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<pre>Nach den herben Klatschen gegen fürth und Bielefeld und der anschließenden Entlassung von Olaf Janßen hat der FC St. Pauli unter Markus Kauczinski am vergangenen Spieltag immerhin wieder einen Zähler einfahren können.  <p> Der Startelf-Einsatz des jungen Zander dürfte derweil nur den besonderen Umständen geschuldet gewesen sein; nachdem dieser im Sommer den Weg aus Bremen nahm, konnte sich der Abwehrspieler bei der Generalprobe prompt gegen seine früheren Kollegen ausprobieren.  <p>  Wir Wettfreunde glauben hingegen an eine Fortsetzung der Serie: Noch nie in der Liga konnte sich im Duell zwischen Bielefeld und Dresden die Heimmannschaft durchsetzen. <p> Dabei ist es dessen hervorragender Bilanz geschuldet, dass der Luxemburger nach der Abreibung dennoch nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen konnte — immerhin hatte Saibene seit seinem im März erfolgten Amtsantritt das Wort „Niederlage“ aus dem Bielefelder Sprachgebrauch verbannt. <p>  In den letzten acht direkten Duellen musste Stuttgart nur eine Niederlage hinnehmen und gewann zuletzt das Spiel am 1Spieltag der Hinrunde mit 3:Trotz der starken Bielefelder Rückrunde geht der Aufstiegsaspirant daher favorisiert in die Partie.  </pre>


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<pre>Magdeburg hat dagegen die Pole Position um Rang 3 durch eine krachende 0:5-Pleite zu Hause gegen Abstiegskandidat Münster aus der Hand gegeben. Mit einer 9-4-3-Bilanz ist der FCM das beste Auswärtsteam, ist aber seit mittlerweile fünf Auswärtspartien sieglos (3U, 2N).  <p> Die Beförderung des bisherigen „Co“ Olaf Janßen zum Cheftrainer macht entsprechend deutlich, dass sich der Kultverein möglichst kontinuierliche Verhältnisse wünscht — was nach der bärenstarken Rückrunde auch nur zu verständlich ist.  <p>  HSV-Trainer Hannes Wolf schätzte sich glücklich, auf einen Vollblutstürmer wie Lasogga zurückgreifen zu können: „Zum Glück zeigt Pierre am Ende, dass er ganz gut schießen kann.“ <p> Insgesamt sechs Neue fanden in den letzten Monaten den Weg in die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins — darunter der vormalige KSC-Verteidiger David Kinsombi sowie Amara Conde und Atakan Karazor von Wolfsburg bzw. Dortmund II. <p>  Nach zwei Siegen in Folge musste Karlsruhe am vergangenen Spieltag mal wieder eine Pleite hinnehmen: 0:3 in Darmstadt. Die beiden Dreier davor waren die einzigen, die der KSC in den bisherigen acht Partien der Rückrunde holte (1U, 5N). Beide Erfolge gab es zu Hause, als man die beiden Aufstiegsaspiranten Magdeburg (3:1) und Köln (1:0) schlug. Nun will man gegen einen Abstiegskandidaten den dritten Heimdreier am Stück.  </pre> 


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<pre> Infolge dieses schmerzhaften Lernprozesses sollte der Mannschaft das nunmehrige Topspiel jedoch durchaus gelegen kommen; ein siegreicher Auftritt könnte dabei helfen, den erst kürzlich an Ort und Stelle eingebüßten Kredit umgehend wieder zurückzugewinnen.  <p> Auch nach 90 Minuten wäre es aus unserer Sicht nur folgerichtig, dass es in diesem Kräftemessen bereits zum dritten Mal in Folge in Ostwestfalen zu einer leistungsgerechten Punkteteilung kommt.  <p>  Unabhängig von letzten Aufstiegshoffnungen gehen die Bochumer angesichts der jüngsten Ergebnisse favorisiert in den Vergleich mit Union Berlin. <p>  Union kann daher äußerst selbstbewusst in die Partie gegen St. Pauli gehen, zumal die Hamburger zuletzt in eine kleinere Ergebniskrise geraten sind. <p>  – Dresdens Mittelfeld-Spieler Patrick Ebert unmittelbar nach dem 1:0-Heimsieg gegen Duisburg am Montag.  </pre>


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<pre> Damit haben sich die Fortunen in die kuriose Bilanz des 1Spieltages eingereiht. Von den aktuell sechs bestplatzierten Teams konnte nämlich keines einen Dreier einfahren.  <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen geht Jahn Regenburg als klarer Favorit in die Partie. Die überzeugende Heimbilanz und die entspannte Personalsituation sprechen ebenfalls für den Aufsteiger.   <p> Obwohl der SV Sandhausen nach 28 absolvierten Spieltagen immer noch auf einem guten siebten Tabellenplatz rangiert, kann Trainer Kenan Kocak mit den zuletzt gezeigten Leistungen seiner Mannschaft nicht mehr zufrieden sein. <p>  Grund genug, dass sich in der Bankenmetropole etwas Skepsis breitmacht. Vor allem, dass das Heimspiel gegen Heidenheim trotz zweimaliger Führung nicht gewonnen wurde, lässt ein paar Fragezeichen zurück.  <p> Zumal sich der FCI in der Fremde bislang recht schwer getan hat — daran kann auch der 1:0-Auswärtssieg bei Greuther fürth beim Auftakt in die zweite Saisonhälfte nichts ändern.  </pre>


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<pre> Trotz der neuerlichen Verletztenmisere beim SV Sandhausen sehen wir die Sandhäuser im Duell mit Eintracht Braunschweig im Vorteil.  <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen gehen wir davon aus, dass der SV Sandhausen trotz der starken Heimbilanz große Probleme mit dem MSV Duisburg bekommen wird. Die Duisburger haben sich in den bisherigen Auswärtspartien selbst für wesentlich spielstärkere Teams als harte Nuss erwiesen.  <p>  Die letzte Partie konnte der MSV am 3Spieltag der Saison 2015/2016 knapp mit 2:1 für sich entscheiden. In der Gesamtbilanz führ allerdings die Fortuna mit 16 zu 13 Siegen. <p>  Der Aufsteiger rangiert nach dem 3:3 am letzten Spieltag gegen den FC Heidenheim wie gehabt im oberen Tabellendrittel und gehört zu den ganz großen Überraschungen der laufenden Spielzeit. Gegen individuell eigentlich besser besetzte Darmstädter gehen die Duisburger daher keinesfalls als ausgemachter Außenseiter in die Partie.  <p> Hätte sich der FC St. Pauli mit einem Erfolg am letzten Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf noch einmal in den Aufstiegskampf einmischen können, verbleibt das Team von Markus Kauczinski nach der knappen 1:2-Niederlage im Tabellenmittelfeld.  </pre>


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